Nachhaltig & wirtschaftlich – Ihre neue Heizung für die nächsten Jahrzehnte
Als SHK-Fachbetrieb aus Sankt Augustin sind wir stolz darauf, Ihnen einen individuellen und professionellen Service bieten zu können, der von unserem erfahrenen Team geleitet wird. Mit unserer langjährigen Erfahrung im Bereich der Planung von Heizungsanlagen übernehmen wir die Planung Ihrer Wärmepumpe persönlich und erarbeiten das optimale Konzept, das Ihren Anforderungen und Bedürfnissen entspricht.
Von der ersten Beratung bis zum sorgenfreien Betrieb – wir begleiten Sie in jedem Schritt.
Wir kommen zu Ihnen – kostenlos und unverbindlich. Bei einem persönlichen Vor-Ort-Termin in Sankt Augustin und Umgebung analysieren wir Ihr Gebäude, besprechen Ihre Wünsche und ermitteln gemeinsam die optimale Heizlösung für Ihre Situation.
Vor-Ort-TerminKostenlosIndividuelle Beratung
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Transparent & vollständig
Planung, Angebot & Förderung
Auf Basis der Analyse erstellen wir ein transparentes Angebot für unsere Leistungen. Sollten zusätzliche Gewerke notwendig sein – etwa aufwendige Erdarbeiten oder Elektroinstallationen – vermitteln wir Ihnen auf Wunsch einen zuverlässigen Partner aus der Region. Gleichzeitig prüfen wir alle verfügbaren Förderprogramme und unterstützen Sie bei der Antragstellung.
Professionelle Installation durch zertifizierte Techniker
Unsere Techniker sind vom Hersteller Wolf in einer mehrtägigen Schulung zertifiziert und als Wärmepumpen-Fachpartner ausgezeichnet. Das bedeutet: Wir nehmen Wärmepumpen eigenständig und ohne Herstellerbegleitung in Betrieb – eine Qualifikation die Wolf nur an ausgewählte Fachbetriebe vergibt. Als gelisteter Wolf-Wärmepumpenexperte garantieren wir höchste Installationsqualität – sauber, fachgerecht und pünktlich. Wir koordinieren alle Gewerke und hinterlassen eine besenreine Baustelle.
Bei der Übergabe erklären wir Ihnen die neue Anlage in aller Ruhe und richten den App-Zugang für Sie ein. Über die Hersteller-App haben Sie Ihre Wärmepumpe jederzeit im Blick und können Einstellungen bequem anpassen. Gleichzeitig erhalten wir als Fachpartner Zugriff auf die Betriebsdaten – so können wir die Effizienz Ihrer Anlage analysieren, optimieren und im Störungsfall direkt benachrichtigt werden, oft bevor Sie selbst etwas bemerken.
Auch nach Installation und Übergabe lassen wir Sie nicht allein. Mit unserem Wartungsplan bleibt Ihre Anlage dauerhaft in Topform. Bei Problemen sind wir mit unserem Notdienst schnell zur Stelle – auch an Wochenenden und Feiertagen.
5 Jahre GarantieOptimierungNotdienstWartung
Staatliche Förderung
KfW-Heizungsförderung für Ihre neue Wärmepumpe
Zuschuss Nr. 458 (Privatpersonen) · Nr. 459 (Unternehmen)
Der Staat fördert den Einbau einer neuen, klimafreundlichen Heizung mit einem Zuschuss von bis zu 70 % der förderfähigen Kosten. Als zertifiziertes Fachunternehmen beraten wir Sie umfassend zu den verfügbaren Förderprogrammen und begleiten Sie durch den gesamten Prozess.
Für Privatpersonen gilt Zuschuss Nr. 458 mit bis zu 70 % Förderung. Unternehmen können über Zuschuss Nr. 459 bis zu 35 % der förderfähigen Kosten erhalten.
Wichtig: Der Antrag sollte vor Beginn der Arbeiten durch den Eigentümer selbst im KfW-Kundenportal „Meine KfW" gestellt werden. Wir erstellen für Sie die erforderliche Bestätigung zum Antrag (BzA) und nach Abschluss die Bestätigung nach Durchführung (BnD).
Wir beraten Sie zu allen Fördermöglichkeiten und stellen alle erforderlichen Dokumente für Ihren Antrag aus.
30%
Grundförderung
Für alle förderfähigen Wärmepumpen – Basis für jeden Antrag
+5%
Effizienzbonus
Für effiziente Wärmepumpen mit natürlichem Kältemittel oder Wasser/Erdreich als Wärmequelle
+20%
Klimageschwindigkeitsbonus
Beim Austausch einer alten Öl-, Gas- oder Kohleheizung (mind. 20 Jahre alt)
+30%
Einkommensbonus
Bei Haushaltsjahreseinkommen von max. 40.000 Euro für die selbstgenutzte Wohneinheit
70%
Maximaler Zuschuss
Bei kombinierten Boni – gedeckelt auf 70 % der förderfähigen Kosten
Förderfähige Kosten: bis zu 30.000 € beim Einfamilienhaus Zusätzlich: Ergänzungskredit (Nr. 358/359) bis zu 120.000 € je Wohneinheit möglich
Beispielrechnung Einfamilienhaus
Austausch einer 25 Jahre alten Gasheizung durch eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit natürlichem Kältemittel
Kosten
Wärmepumpe inkl. Einbau32.000 €
Förderfähige Kosten (KfW-Deckel)30.000 €
Nicht förderfähig2.000 €
Förderung
Grundförderung (30 %)9.000 €
Effizienzbonus (+5 %)1.500 €
Klimageschwindigkeitsbonus (+20 %)6.000 €
Gesamt (55 %)16.500 €
Ergebnis
Gesamtkosten32.000 €
KfW-Zuschuss- 16.500 €
Ihr Eigenanteil15.500 €
Mit Einkommensbonus (+30 %) bei Haushaltseinkommen bis 40.000 € sogar nur 11.000 € Eigenanteil
* Die Angaben zu Fördersätzen und Konditionen dienen ausschließlich zur Information und stellen kein verbindliches Angebot dar. Förderkonditionen können sich ändern. Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen Bedingungen der KfW zum Zeitpunkt der Antragstellung.
Quellen:
KfW Zuschuss Nr. 458
Verbrauchsvergleich: Wärmepumpe vs. Gasheizung
Jährlicher Heizbedarf 15.000 kWh – Einfamilienhaus im Bestand
Tipp zum Sondertarif: Mit einem separaten Wärmepumpen-Stromzähler können Sie spezielle Wärmepumpen-Tarife nutzen, die deutlich günstiger als der Standardtarif sind. Vergleichsportale listen solche Tarife ab ca. 23 ct/kWh. Wir beraten Sie gerne dazu beim Vor-Ort-Termin.
* Berechnung auf Basis eines Heizbedarfs von 15.000 kWh/Jahr, JAZ 3,8, Wirkungsgrad Gasbrennwert 95 %. Szenario 1: Strompreis 23 ct/kWh (Wärmepumpen-Sondertarif), Gaspreis 11 ct/kWh. Szenario 2: Durchschnittliche Marktpreise laut Verivox Stand Mai 2026: Strom 24,35 ct/kWh, Gas 9,83 ct/kWh. Tatsächliche Energiekosten abhängig von Gebäude, Anlage und individuellem Verbrauch. Die zukünftige Erhöhung der CO₂-Steuer auf fossile Brennstoffe ist in dieser Berechnung nicht berücksichtigt – sie wird den Kostenvorteil der Wärmepumpe gegenüber Gasheizungen weiter vergrößern. Keine Gewähr für Vollständigkeit und Richtigkeit.
Kredit Nr. 358 (Privatpersonen mit Zinsvorteil) · Nr. 359 (alle weiteren Investoren)
Haben Sie bereits eine Zuschusszusage der KfW erhalten, können Sie zusätzlich einen zinsgünstigen Ergänzungskredit beantragen – direkt bei Ihrer Hausbank. Der Kredit schließt die verbleibende Finanzierungslücke und ermöglicht eine vollständige Finanzierung Ihres Vorhabens.
Ergänzungskredit Plus – Nr. 358
Privatpersonen mit Selbstnutzung & Haushaltseinkommen bis 90.000 €
Bis zu 120.000 € je Wohneinheit – zusätzlich zur Zuschussförderung. Antragstellung über Ihre Hausbank.
Auszahlung & Frist
Ab Kreditzusage 12 Monate Zeit zur Auszahlung – Verlängerung auf max. 36 Monate möglich.
Vorzeitige Rückzahlung
Ab 5.000 € jederzeit ohne Vorfälligkeitsentschädigung innerhalb der ersten Zinsbindungsfrist möglich.
Wichtig: Der Ergänzungskredit kann nur in Kombination mit einer bestehenden Zuschusszusage der KfW (Nr. 458) beantragt werden. Eine alleinige Beantragung ist nicht möglich. Beantragung direkt bei Ihrer Hausbank – nicht bei der KfW.
* Die Angaben zu Zinssätzen und Konditionen dienen ausschließlich zur Information und stellen kein verbindliches Angebot dar. Zinssätze können sich täglich ändern. Maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen Konditionen der KfW zum Zeitpunkt der Antragstellung. Quellen: KfW Kredit Nr. 358/359
Kontaktieren Sie uns noch heute – wir kommen kostenlos zu Ihnen und erarbeiten gemeinsam die optimale Heizlösung für Ihr Zuhause.
Als SHK-Fachbetrieb aus Sankt Augustin beraten wir Sie ehrlich und kompetent – auch wenn es um Öl- und Gasheizungen geht. Unter bestimmten Voraussetzungen ist eine neue Gas- oder Ölheizung noch immer die sinnvollste Lösung. Wir zeigen Ihnen, welche Option zu Ihrer Situation passt und was das aktuelle Gebäudeenergiegesetz für Sie bedeutet.
Von der ersten Beratung bis zum sorgenfreien Betrieb – wir begleiten Sie in jedem Schritt.
Wir kommen zu Ihnen – kostenlos und unverbindlich. Wir analysieren Ihr Gebäude, Ihre bestehende Anlage und Ihre individuelle Situation. Dabei beraten wir Sie ehrlich: Wann ist eine Gas- oder Ölheizung noch sinnvoll – und wann ist eine Wärmepumpe die bessere Wahl? Wir helfen Ihnen, die richtige Entscheidung zu treffen.
Vor-Ort-TerminKostenlosEhrliche Beratung
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Transparent & rechtssicher
Planung, Angebot & GEG-Prüfung
Wir erstellen ein detailliertes Angebot mit allen Kosten – transparent und ohne versteckte Posten. Gleichzeitig prüfen wir die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes für Ihr Gebäude und Ihre Gemeinde und beraten Sie zu den gesetzlichen Übergangsfristen und Pflichten.
Detailliertes AngebotGEG-BeratungRechtssicher
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Fachgerecht & termingerecht
Professionelle Installation
Unsere zertifizierten Techniker installieren Ihre neue Heizungsanlage sauber, fachgerecht und pünktlich. Wir halten Sie während der Arbeiten stets auf dem Laufenden und hinterlassen eine besenreine Baustelle.
Zertifizierte TechnikerTermingarantieBesenrein
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Vernetzt & vorausschauend
Übergabe & smarte Anlagenüberwachung
Bei der Übergabe erklären wir Ihnen die neue Anlage in aller Ruhe und richten den App-Zugang für Sie ein. Über die Hersteller-App haben Sie Ihre Wärmepumpe jederzeit im Blick und können Einstellungen bequem anpassen. Gleichzeitig erhalten wir als Fachpartner Zugriff auf die Betriebsdaten – so können wir die Effizienz Ihrer Anlage analysieren, optimieren und im Störungsfall direkt benachrichtigt werden, oft bevor Sie selbst etwas bemerken.
Nach der Installation lassen wir Sie nicht allein. Mit unserem Wartungsvertrag bleibt Ihre Anlage dauerhaft in Topform. Bei Problemen sind wir mit unserem 24h-Notdienst schnell zur Stelle – auch an Wochenenden und Feiertagen.
5 Jahre Garantie24h NotdienstWartungsvertrag
Gesetzliche Änderungen in Planung
Die Bundesregierung plant mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) eine Anpassung der aktuellen GEG-Regelungen. Sobald das neue Gesetz verabschiedet ist, aktualisieren wir diesen Bereich. Für eine aktuelle und persönliche Beratung stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.
Was das Gebäudeenergiegesetz (GEG) für Sie bedeutet
Das GEG regelt, welche Heizungsanlagen in Deutschland eingebaut werden dürfen. Seit dem 1. Januar 2024 gilt: Jede neu eingebaute Heizung muss mindestens 65 % der bereitgestellten Wärme aus erneuerbaren Energien erzeugen. Für Bestandsgebäude gelten jedoch Übergangsfristen – und es gibt weiterhin legale Optionen für Gas- und Ölheizungen.
Wann ist eine Gas- oder Ölheizung noch möglich?
Übergangsfrist bis 30. Juni 2028 – In Sankt Augustin (unter 100.000 Einwohner) kann noch bis zum 30. Juni 2028 eine Heizung eingebaut werden, die die 65%-Regel nicht erfüllt (§ 71 Abs. 8 GEG)
Hybridheizung – Eine Kombination aus Gas- oder Ölheizung und Wärmepumpe gilt als GEG-konform und ist förderfähig (§ 71h GEG)
H2-ready Gasheizung – Wasserstofffähige Heizungen sind unter bestimmten Bedingungen zulässig und zukunftssicher
Havariefall – Bei einem Heizungsausfall darf eine Gasheizung auch kurzfristig ersetzt werden
Pflichten beim Einbau einer Gas-/Ölheizung
Stufenweise Pflicht zu erneuerbaren Energien – Ab 1. Januar 2029: mind. 15 %, ab 2035: 30 %, ab 2040: 60 % erneuerbare Energien (§ 71 Abs. 9 GEG)
Betriebsverbot alte Heizkessel – Heizkessel ab Baujahr 1991 dürfen nach 30 Jahren nicht mehr betrieben werden (§ 72 GEG)
Fossile Brennstoffe bis 2044 – Spätestens ab dem 1. Januar 2045 dürfen Heizkessel nicht mehr mit fossilen Brennstoffen betrieben werden (§ 72 Abs. 4 GEG)
Pflichtberatung – Vor dem Einbau ist eine Beratung zu möglichen Auswirkungen der Wärmeplanung und Wirtschaftlichkeit vorgeschrieben (§ 71 Abs. 11 GEG)
Hybridheizung – die clevere Übergangslösung
Eine Wärmepumpen-Hybridheizung kombiniert eine Gas- oder Ölheizung mit einer Wärmepumpe. Sie ist GEG-konform, KfW-förderfähig und ideal für Gebäude, bei denen eine reine Wärmepumpe noch nicht sinnvoll ist – zum Beispiel bei schlechter Dämmung oder alten Heizkörpern. Die Wärmepumpe übernimmt den Großteil der Heizarbeit, die Gasheizung springt bei sehr tiefen Temperaturen als Unterstützung ein.
Hinweis: Die Angaben basieren auf dem GEG in der Fassung vom 9. Januar 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 4). Das Gebäudeenergiegesetz unterliegt laufenden Änderungen. Wir empfehlen eine individuelle Beratung vor dem Einbau. Eine Pflichtberatung nach § 71 Abs. 11 GEG führen wir für Sie durch.
Quelle: GEG auf gesetze-im-internet.de
Lassen Sie sich unverbindlich beraten – wir klären gemeinsam welche Lösung für Ihr Gebäude sinnvoll ist und was das aktuelle GEG für Sie bedeutet.
Solarthermie nutzt die Energie der Sonne zur Wärmeerzeugung – für Warmwasser und optional zur Heizungsunterstützung. Schon eine kleine Anlage mit 2–3 Kollektoren kann bis zu 65 % des jährlichen Warmwasserbedarfs eines Durchschnittshaushalts decken und spart dauerhaft Heizkosten.
Süden ideal – kleinere Abweichungen nach Osten oder Westen sind möglich
Dachneigung
30–50° für Warmwasser · 45–70° für Heizungsunterstützung
Freie Fläche
Mindestens 4 m² für eine Warmwasser-Anlage – mehr für die Kombi-Anlage
Verschattung
Keine Bäume oder Gebäude die zwischen 9 und 15 Uhr Schatten werfen
Sinnvolle Kombinationen
Solar + Heizung
Ideal
Solar + Wärmepumpe
GEG-konform & förderfähig. Die Wärmepumpe profitiert von solar vorgewärmtem Wasser – maximale Effizienz das ganze Jahr.
Gut
Solar + Gas-Brennwert
Sinnvolle Übergangslösung. Solar übernimmt im Sommer, Gas springt im Winter ein – reduziert den Gasverbrauch spürbar.
Gut
Solar + Pelletheizung
Nahezu CO₂-neutral. Ideal für Häuser ohne Gasanschluss – Solar und Pellets ergänzen sich optimal.
Staatliche Förderung
Förderung für Solarthermie
KfW Nr. 458 – Solarthermie als Einzelmaßnahme
Kein Energieberater erforderlich · Antrag über "Meine KfW"
Grundförderung30%
Klimageschwindigkeitsbonus+20%
Einkommensbonus (bis 40.000 € HHE)+30%
Maximaler Zuschuss70%
Solarthermie ist als eigenständige Einzelmaßnahme förderfähig – ohne Kombination mit einer neuen Heizung. Förderfähige Kosten bis zu 30.000 € beim Einfamilienhaus.
KfW Nr. 261 – Solar bei umfassender Sanierung
Energieberater zwingend erforderlich · Kredit + Tilgungszuschuss
Kredit je Wohneinheitbis 150.000 €
Tilgungszuschuss5–45%
Voraussetzungmind. Effizienzhaus 85
Wenn Sie ohnehin eine umfassende Sanierung planen, kann KfW 261 deutlich attraktiver sein. Ein zertifizierter Energieberater ist dabei Pflicht – wir vermitteln Ihnen gerne einen.
* Angaben gemäß KfW, Stand April 2026. Aktuelle Konditionen können abweichen. Kein verbindliches Angebot.
Quellen:
KfW Nr. 458 ·
KfW Nr. 261
Ablauf
In 3 Schritten zur Solaranlage
1
Beratung & Dachcheck
Kostenloser Vor-Ort-Termin – wir prüfen Dach, Ausrichtung und Verschattung und ermitteln die optimale Anlagengröße für Ihre Situation.
2
Angebot, Förderung & Installation
Transparentes Angebot, KfW-Förderantrag vor Baubeginn und fachgerechte Installation durch zertifizierte Techniker.
3
Inbetriebnahme & Service
Einweisung in die Anlage, Einbindung in Ihr bestehendes Heizsystem und regelmäßige Wartung für maximale Lebensdauer.
Entdecken Sie die Möglichkeiten der Solarthermie. Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Beratungsgespräch.
Wärme über Boden, Wand und Decke – effizient und komfortabel
Eine Flächenheizung verteilt die Wärme gleichmäßig über die gesamte Boden-, Wand oder Deckenfläche und sorgt für ein angenehmes Raumklima ohne störende Heizkörper. Ob Neubau oder Bestandsgebäude – wir planen und installieren Ihre Flächenheizung fachgerecht und terminzuverlässig.
Beim Neubau oder einer umfassenden Renovierung ist die Flächenheizung die optimale Lösung – sie lässt sich ideal in den Bodenaufbau integrieren und bietet maximale Effizienz und Gestaltungsfreiheit.
Planung & Auslegung nach Heizlast
Verlegung der Rohrsysteme & Anbindung an die Heizungsanlage
Estricharbeiten durch unseren zuverlässigen Partner
Auf Wunsch auch Oberboden durch denselben Partner
Nachrüstung im Bestand
Auch in bestehenden Gebäuden ist eine Flächenheizung möglich. Wir prüfen beim Vor-Ort-Termin, welche Lösung für Ihre Räume geeignet ist.
Analyse des bestehenden Bodenaufbaus
Dünnschichtsysteme für minimalen Aufbauhöhenverlust
Einbindung in bestehende Heizungsanlage
Estrich & Oberboden auf Wunsch durch unseren Partner
Alles aus einer Hand
Von der Planung bis zum fertigen Boden
Planung & Auslegung
Bedarfsgerechte Heizlastberechnung und Auslegung des Rohrsystems für jeden Raum
Installation
Fachgerechte Verlegung der Rohre und Anbindung an Verteiler und Heizungsanlage
Estrich & Oberboden (Fußboden)
Auf Wunsch übernimmt unser zuverlässiger Partner Estrich und Oberboden – alles koordiniert aus einer Hand
Inbetriebnahme & Einstellung
Hydraulischer Abgleich, Einregulierung aller Kreise und Einweisung in die Bedienung
Elektrische Fußbodenheizung – auf Wunsch möglich
Auf ausdrücklichen Wunsch installieren wir auch elektrische Fußbodenheizungen – zum Beispiel als Ergänzung in einzelnen Räumen wie Bädern. Wir beraten Sie beim Vor-Ort-Termin ehrlich, welche Lösung für Ihre Situation am sinnvollsten ist.
Ihre Vorteile
Warum eine Fußbodenheizung?
Angenehmes Raumklima
Flächenheizungen geben Wärme gleichmäßig über große Flächen ab – ob Boden, Wand oder Decke. Keine Zugluft, keine kalten Ecken, kein Staubaufwirbeln durch Heizkörper.
Energieeffizienz
Flächenheizungen arbeiten mit niedrigen Vorlauftemperaturen – ideal in Kombination mit einer Wärmepumpe und damit eine der effizientesten Heizlösungen die es aktuell gibt.
Mehr Gestaltungsfreiheit
Ohne sichtbare Heizkörper gewinnen Sie wertvolle Wand- und Bodenfläche. Wand- und Deckenheizungen eignen sich dabei besonders für Räume mit eingeschränkter Bodenfläche oder besonderen gestalterischen Anforderungen.
Interesse an einer Flächenheizung? Wir kommen kostenlos zu Ihnen und besprechen gemeinsam die beste Lösung für Ihr Zuhause.
Ein Heizungscheck analysiert Ihre gesamte Heizungsanlage systematisch – vom Wärmeerzeuger über die Verteilung bis zur Regelung. Ziel ist es, Fehleinstellungen und Einsparpotenziale aufzudecken und die Anlage optimal einzustellen. Wir führen den Heizungscheck nach DIN EN 15378 durch und dokumentieren alle Ergebnisse schriftlich.
Pflicht oder freiwillig – das hängt vom Gebäude ab
Gesetzliche Pflicht
Gebäude mit mindestens 6 Wohnungen oder Nutzungseinheiten sind nach § 60b GEG zur Heizungsprüfung verpflichtet:
Anlagen die vor Oktober 2009 eingebaut wurden: Pflichtprüfung bis spätestens 30. September 2027
Anlagen die nach Oktober 2009 eingebaut wurden: Pflichtprüfung innerhalb eines Jahres nach 15 Jahren Betrieb
Bei Versäumnis droht ein Bußgeld bis zu 5.000 € (§ 108 GEG)
Freiwillig – aber sehr empfehlenswert
Für Ein- und Zweifamilienhäuser besteht keine gesetzliche Pflicht – aber ein Heizungscheck lohnt sich trotzdem:
Einsparpotenziale von bis zu 15 % beim Energieverbrauch sind möglich
Vorbereitung auf den hydraulischen Abgleich und Förderanträge
Grundlage für die Entscheidung Heizung sanieren oder ersetzen
Leistungsumfang
Was beim Heizungscheck geprüft wird
1
Wärmeerzeuger
Prüfung von Kessel, Brenner und Abgasanlage. Bewertung des Wirkungsgrades und der Abgaswerte. Kontrolle der Sicherheitseinrichtungen und Betriebsparameter.
2
Wärmeverteilung
Überprüfung von Pumpen, Rohrleitungen, Dämmung und hydraulischem Abgleich. Kontrolle der Vor- und Rücklauftemperaturen sowie der Druckverhältnisse.
3
Wärmeübergabe
Bewertung der Heizkörper und Flächenheizsysteme. Prüfung der Thermostatventile und der Wärmeabgabe in den einzelnen Räumen.
4
Regelung & Steuerung
Überprüfung der Heizkurveneinstellung, Nachtabsenkung, Heizgrenztemperatur und Warmwassereinstellungen. Optimierung der Betriebszeiten.
5
Warmwasserversorgung
Prüfung der Warmwasserbereitung, Speichertemperaturen, Zirkulationspumpe und Dämmung der Leitungen. Hygienische Bewertung des Systems.
6
Dokumentation & Bericht
Alle Ergebnisse werden schriftlich dokumentiert. Sie erhalten einen vollständigen Prüfbericht mit konkreten Optimierungsempfehlungen und – wo nötig – Handlungsbedarf.
Rechtliche Grundlagen
Gesetzliche Basis des Heizungschecks
§ 60b GEG
Heizungsprüfungspflicht
Gebäude mit mind. 6 Nutzungseinheiten sind zur Heizungsprüfung verpflichtet. Anlagen vor Oktober 2009 bis spätestens 30. September 2027. Jüngere Anlagen nach 15 Jahren Betrieb.
§ 60a GEG
Betriebsprüfung Wärmepumpen
Wärmepumpen in Gebäuden ab 6 Einheiten müssen nach einer Heizperiode, spätestens 2 Jahre nach Inbetriebnahme, geprüft werden – danach alle 5 Jahre.
DIN EN 15378
Norm für den Heizungscheck
Die DIN EN 15378 definiert das standardisierte Verfahren für die energetische Bewertung von Heizungsanlagen – herstellerneutral und ganzheitlich vom Erzeuger bis zur Übergabe.
Lassen Sie Ihre Heizungsanlage professionell prüfen – wir kommen zu Ihnen, dokumentieren alle Ergebnisse und zeigen Ihnen konkret wo Einsparpotenziale liegen.
Gleichmäßige Wärme in jedem Raum – effizient und gesetzeskonform
Beim hydraulischen Abgleich wird Ihre Heizungsanlage so eingestellt, dass jeder Raum genau die Wärmemenge erhält, die er tatsächlich benötigt. Das Ergebnis: gleichmäßige Temperaturen, niedrigere Vorlauftemperaturen, weniger Energieverbrauch – und eine Heizungsanlage die so arbeitet wie sie soll. Wir führen den hydraulischen Abgleich nach dem gesetzlich vorgeschriebenen Verfahren B durch.
Nach § 60c GEG ist der hydraulische Abgleich nach Einbau einer neuen Heizungsanlage in Gebäuden mit mindestens 6 Wohneinheiten gesetzlich vorgeschrieben.
Pflicht nach Einbau oder Aufstellung einer neuen Heizungsanlage
Schriftliche Bestätigung mit allen Einstellwerten vorgeschrieben
Nachweis auf Verlangen dem Mieter vorzulegen
Werkvertraglich geschuldet
Auch in Ein- und Zweifamilienhäusern ist der hydraulische Abgleich beim Einbau einer neuen Heizung Teil der fachgerechten Leistung – auch ohne gesonderte Beauftragung.
Grundlage: DIN EN 12828, VOB/C (DIN 18380), DIN EN 14336
Teil der mangelfreien Werkleistung bei Neuinstallation
Gilt unabhängig von Gebäudegröße und Energieträger
Freiwillig im Bestand
Bei bestehenden Anlagen ohne Eingriff besteht keine Pflicht – der Abgleich lohnt sich aber in jedem Gebäude:
Energieeinsparung von bis zu 15 % möglich
Voraussetzung für maximale Effizienz einer Wärmepumpe
KfW-Förderung als Einzelmaßnahme möglich
Unser Verfahren
Hydraulischer Abgleich nach Verfahren B
Wir führen den hydraulischen Abgleich nach dem gesetzlich vorgeschriebenen Verfahren B gemäß ZVSHK-Fachregel durch – dem anspruchsvollsten und präzisesten Verfahren. Im Gegensatz zum einfacheren Verfahren A werden beim Verfahren B alle Räume individuell berechnet und die Heizflächen auf die tatsächliche Heizlast ausgelegt.
1
Bestandsaufnahme & Datenerfassung
Wir erfassen vollständig alle relevanten Daten Ihres Heizsystems: Heizkörpergrößen und -typen, Ventiltypen, Rohrdurchmesser, Leitungslängen sowie alle baulichen Gegebenheiten des Gebäudes. Diese Grundlage ist entscheidend für eine präzise Berechnung.
2
Raumweise Heizlastberechnung nach DIN EN 12831
Mit moderner Software berechnen wir die exakte Heizlast für jeden einzelnen Raum – auf Basis von Raumgröße, Nutzung, Außenwandflächen, Fensterflächen und Dämmstandard. So erhält jeder Raum genau die Wärmemenge die er wirklich braucht.
3
Prüfung & Optimierung der Heizflächen
Auf Basis der Heizlastberechnung prüfen wir ob die vorhandenen Heizkörper oder Flächenheizsysteme für eine möglichst niedrige Vorlauftemperatur ausreichen. Unterdimensionierte Heizflächen werden identifiziert und Maßnahmen zur Optimierung empfohlen.
4
Einstellung der Thermostatventile & Heizungspumpe
Alle Thermostatventile werden mit den berechneten Voreinstellwerten präzise eingestellt. Die Heizungspumpe wird auf den tatsächlichen Bedarf abgestimmt – das spart Strom und reduziert Strömungsgeräusche im System.
5
Anpassung der Vorlauftemperaturregelung & Dokumentation
Die Heizkurve wird auf die tatsächlichen Gegebenheiten angepasst – für maximale Effizienz bei minimaler Vorlauftemperatur. Alle Einstellwerte, Heizlasten und Messergebnisse werden schriftlich dokumentiert und Ihnen als Nachweis übergeben.
Ihre Vorteile
Was der hydraulische Abgleich bringt
jeder Raum
Gleichmäßige Wärme
Keine kalten Räume, kein überheiztes Wohnzimmer – jeder Raum erreicht die gewünschte Temperatur zuverlässig und ohne ständiges Nachregeln.
bis 15%
Energieeinsparung
Niedrigere Vorlauftemperaturen und optimierte Pumpenleistung senken den Energieverbrauch spürbar – das schont die Umwelt und reduziert Ihre Heizkosten dauerhaft.
max. JAZ
Ideal für Wärmepumpen
Wärmepumpen arbeiten bei niedrigen Vorlauftemperaturen am effizientesten. Der hydraulische Abgleich ist deshalb die Voraussetzung für maximale Effizienz beim Betrieb einer Wärmepumpe.
längerer
Schutz der Anlage
Ein hydraulisch nicht abgeglichenes System belastet Pumpen, Ventile und den Wärmeerzeuger unnötig. Der Abgleich schützt Ihre Anlage vor Verschleiß und verlängert die Lebensdauer.
Rechtliche Grundlagen & Förderung
Gesetzliche Basis & BAFA-Förderung
§ 60c GEG
Hydraulischer Abgleich Pflicht
Nach dem Einbau einer neuen Heizung in Gebäuden mit mind. 6 Nutzungseinheiten ist der hydraulische Abgleich nach Verfahren B gesetzlich vorgeschrieben. Schriftliche Bestätigung mit allen Einstellwerten ist Pflicht.
DIN EN 12831
Heizlastberechnung
Die raumweise Heizlastberechnung erfolgt nach DIN EN 12831 Teil 1 in Verbindung mit DIN/TS 12831 Teil 1 – dem gesetzlich vorgeschriebenen Berechnungsverfahren für den hydraulischen Abgleich nach Verfahren B.
BAFA-Förderung
BEG EM – bis zu 20% Zuschuss
Der hydraulische Abgleich wird über die Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM) durch das BAFA gefördert. Grundförderung 15%, mit iSFP-Bonus (individuellem Sanierungsfahrplan) bis zu 20% der förderfähigen Kosten. Mindestinvestition: 300 € brutto. Antragstellung über das BAFA-Portal vor Beginn der Maßnahme.
* Angaben gemäß BAFA, Stand April 2026. Aktuelle Konditionen können abweichen. Antrag muss vor Beginn der Maßnahme gestellt werden.
Quellen:
§ 60c GEG ·
BAFA – BEG Einzelmaßnahmen
Kontaktieren Sie uns für einen hydraulischen Abgleich – wir kommen zu Ihnen, berechnen jeden Raum individuell und stellen alle erforderlichen Nachweise aus.
Mehr Wärme, weniger Energie – mit dem richtigen Heizkörper
Alte Heizkörper sind oft der unterschätzte Schwachpunkt einer modernen Heizungsanlage. Wer in eine neue Wärmepumpe oder ein Brennwertgerät investiert, aber alte Gussradiatoren behält, verschenkt einen großen Teil des Effizienzgewinns. Wir tauschen Ihre Heizkörper schnell, sauber und mit minimalen Beeinträchtigungen – und sorgen dafür dass die neue Heizung auch wirklich ihr volles Potenzial entfalten kann.
Alte Rippenheizkörper oder Gussradiatoren fallen optisch oft unangenehm auf. Moderne Flachheizkörper sind deutlich schlanker, flacher und fügen sich unauffällig in jede Raumgestaltung ein – ob klassisch, modern oder minimalistisch.
Flach & schlank
Minimale Bautiefe – mehr Platz im Raum, weniger visuelle Präsenz
Über 400 Baugrößen
Kurz oder lang, niedrig oder hoch – für jede Einbausituation die passende Größe
Drei Frontausführungen
Profil, Plan oder Line – dezent strukturiert bis puristisch glatt
Langlebige Oberfläche
Feuerverzinkt oder korrosionsgeschützt – widerstandsfähig und dauerhaft weiß
Alte Gussradiatoren und Rippenheizkörper wurden für Vorlauftemperaturen von 70–90°C konstruiert. Moderne Wärmepumpen und Brennwertgeräte arbeiten am effizientesten bei 35–55°C. Das Ergebnis: Die Heizung läuft länger, verbraucht mehr Energie – und die Räume werden trotzdem nicht warm genug.
Das Problem mit alten Heizkörpern
Ausgelegt für hohe Vorlauftemperaturen – ineffizient im Niedertemperaturbetrieb
Hohe Wärmespeicherung – lange Aufheizzeit, träges Regelverhalten
Schlechte Wärmepumpenkompatibilität – COP der Wärmepumpe sinkt erheblich
DIN-Anschlussmaße – einfacher Tausch ohne Umbau der Leitungen
Kermi therm-x2®
Patentierte Technologie – unser Heizkörper der Wahl
PLUS X AWARD 2012
Die patentierte x2-Technologie von Kermi setzt auf ein einzigartiges Prinzip der seriellen Durchströmung: Der Vorlauf durchströmt zunächst nur die Frontplatte. Die zweite Platte schaltet sich automatisch erst bei höherem Wärmebedarf hinzu. Das spart Energie und erhöht gleichzeitig die Behaglichkeit.
bis 11%
Energieeinsparung gegenüber herkömmlichen Flachheizkörpern
bis 25%
kürzere Aufheizzeit durch Zwangs- durchströmung
bis 100%
höherer Strahlungs- anteil durch erhöhte Frontplattentemperatur
6.377.280
mögliche Kombinationen – für jede Einbau- situation die richtige
Kompatibel mit Wärmepumpe, Brennwerttechnik und Solar
Alle Typen: Typ 10, 11, 12, 20, 21, 22, 30, 33
Hygieneausführung für besondere Anforderungen erhältlich
Kermi x-flair® – der Heizkörper für niedrige Vorlauftemperaturen
Wer eine Wärmepumpe einbaut, aber keine Flächenheizung verlegen kann oder möchte, steht vor einem Problem: Normale Heizkörper brauchen höhere Vorlauftemperaturen als eine Wärmepumpe effizient liefern kann. Der Kermi x-flair löst dieses Problem – durch integrierte Axiallüfter, die die Wärmeabgabe bei niedrigen Vorlauftemperaturen deutlich steigern.
Das ist besonders relevant bei der Altbau-Sanierung: Vorhandene Leitungen bleiben unverändert, der x-flair wird wie ein normaler Heizkörper angeschlossen – und nutzt die niedrige Vorlauftemperatur der Wärmepumpe optimal aus.
Typische Einsatzszenarien
Altbau mit Wärmepumpe – keine Flächenheizung möglich
Neubau: schnelle Wärme in Zimmern wo Flächenheizung zu träge reagiert (Kinderzimmer, Arbeitszimmer)
Kombination mit Brennwertgerät – durch niedrige Systemtemperatur maximale Effizienz
Optisch identisch zum therm-x2 – einheitliches Bild im ganzen Haus
Kermi x-flair®
Wärmepumpen-Heizkörper mit integriertem Lüfter
x2 INSIDE
25 dB
Geräuschpegel – leiser als ein Flüstern
45/35°C
Vorlauftemperatur – ideal für Wärmepumpen
Lüfter schalten sich vollautomatisch nach Bedarf ein und aus – Bedienung wie normaler Heizkörper
Serienmäßig mit x2-Technologie – bis zu 11 % Energieeinsparung gegenüber herkömmlichen Heizkörpern
Kühlfunktion möglich – trockene Kühlung ohne Kondensatbildung mit speziellem Thermostatkopf
Förderfähig im Rahmen gängiger Förderprogramme
Erhältlich in Profil, Plan und Line – alle Einbaumaße passend zum therm-x2
Wir messen Ihre vorhandenen Heizkörper, prüfen die Anschlussmaße und ermitteln die benötigte Heizleistung je Raum
2
Angebot & Auswahl
Sie erhalten ein transparentes Angebot mit den passenden Kermi therm-x2 Modellen – abgestimmt auf Ihre Heizungsanlage
3
Tausch in einem Termin
Dank DIN-Anschlussmaßen tauschen wir alle Heizkörper in der Regel in einem Termin – ohne Stemm- oder Umbauarbeiten
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Abgleich & Inbetriebnahme
Hydraulischer Abgleich und Einregulierung – damit jeder Heizkörper optimal mit Ihrer Anlage zusammenarbeitet
Heizkörpertausch & hydraulischer Abgleich – das perfekte Duo
Neue Heizkörper alleine entfalten ihr volles Potenzial nur dann, wenn das gesamte Heizungssystem optimal eingestellt ist. Erst der hydraulische Abgleich sorgt dafür dass jeder Heizkörper im Haus exakt die Wärmemenge bekommt die er benötigt – nicht mehr und nicht weniger. Beides zusammen senkt den Energieverbrauch spürbar, erhöht den Komfort in allen Räumen und ist Voraussetzung für die maximale Effizienz Ihrer Wärmepumpe oder Ihres Brennwertgeräts.
Maximale EnergieeinsparungGleichmäßige Wärme in allen RäumenVoraussetzung für BAFA-FörderungWir machen beides aus einer Hand
Wir führen beides in einem Zug durch
Alte Heizkörper tauschen und spürbar Energie sparen – wir beraten Sie beim kostenlosen Vor-Ort-Termin.